Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Bioresonanz nach Paul Schmidt (Rayonex)

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt ist eine biophysikalische Diagnose- und Behandlungsmethode aus der Schwingungsmedizin.

Aber was heißt das genau?

Die älteste From der Bioresonanz ist das Sonnenlicht. Wir alle kennen das: Trifft Sonnenlicht auf unsere Haut, werden wir braun. Die Strahlung mit einer bestimmten Frequenz des unltravioletten Lichts regt bestimmte Zellen in den Hautschichten an, Melanin zu produzieren. Ebenso wird in der Haut die Bildung von Vitamin D angeregt, das wir für unseren Knochenstoffwechsel benötigen.

Und so verstehen wir, dass auch andere Frequenzen eine Wirkung auf den Organismus haben. Alle Stoffe und lebenden Organismen haben eine bestimmte Schwingung mit einer ihr eigenen Frequenz. Im medizinischen Bereich bedeutet Bioresonanz also die Suche all jener Frequenzen, die momentan nicht regulär schwingen bzw. blockiert sind in ihrer harmonischen Energie. Die Suche nach dem "krank machenden". Und ebenso wird durch die Gabe/Therapie mit Hilfe dieser Frequenzen der Körper zur Selbstregulation angeregt und die Selbstheilungskräfte können durch die Gegenregulation wirken.

Mögliche Einsatzgebiete der Bioresonanz sind u. a.

- Allergien
- Schmerzzustände aller Art
- Ausleitung von Schwermetallen und Toxinen
- chronisch-degenerative Erkrankungen
- Immunschwäche
- Erkrankungen des Nervensystems
- Verspannungen, Stress und Schlafstörungen
- Verdauungsprobleme

u.v.m.

 

Ich weise hiermit ausdrücklich daraufhin, dass die Bioresonanz von der klassischen Lehrmeinung (Schulmedizin) nicht anerkannt bzw. abgelehnt wird und die Arbeit mit der Schwingungsmedizin auf Erfahrungswerten basiert.

 

 

Labordiagnostik und alternatives Labor

 

Klassische Labordiagnostik

Dem Heilpraktiker stehen ebenfalls Möglichkeiten der modernen Labordiagnostik zur Verfügung. Es können neben Blutproben auch Stuhl-, Speichel- und Urinproben eingeschickt und untersucht werden.

 

Alte Harnschau

Die traditionelle Harnschau ist eine sehr alte Methode, die in allen Kulturkreisen Anwendung fand und auch heute noch interessante Hinweise zum inneren Organgeschehen gibt. Es geht um die einfache Betrachtung des Harns über Stunden bis Tage. Dafür wird möglichst Morgenurin u.a. nach Farbe, Trübung, Geruch, Wolkenbildung und Niederschlag beurteilt.

 

Urinfunktionsdiagnostik

Die Urinfunktionsdiagnose ist eine einfache und schnelle Methode. Innerhalb kurzer Zeit kann man Aussagen über den Stoffwechsel und die Funktion einiger Organe des Patienten machen. Dabei wird der Urin zunächst im kalten Zustand beurteit und anschließend im gekochten Zustand.

Die nachfolgende Therapie bezieht sich auf diesen Befund und wird mit spagyrischen* Mitteln vorgenommen.

 

(*"Spagyrik (aus dem Griechischem spao „(heraus)ziehen, trennen“ und ageiro „vereinigen, zusammenführen“) bezeichnet die pharmazeutische und therapeutische Umsetzung der Alchemie. Hierbei werden pflanzliche, mineralische und tierische Ausgangssubstanzen mit Hilfe chemischer Verfahrenstechniken, die als charakteristisch für die alchemistische Verfahrensweise gelten, zu Spagyrika (Einzahl: Spagyrikum) verarbeitet. (...) Das therapeutische Ziel ist die positive Beeinflussung einer imaginären „Lebenskraft“ und damit die Aktivierung der Selbstheilungskräfte."

                                                                                                                                                                                                                    Textauszug:  de.wikipedia.org)

Meckel-Spenglersan-Test

Inhalte in Bearbeitung